Dienstag, 5.4.2011
Besuch bei Papa Luna
Heute wollen wir Papa Luna besuchen, nicht nur die Insel, sondern auch den Papstpalast. Vom Hafen gehen wir zur die Insel oder besser Halbinsel, in die Stadt im Meer. Wir kaufen eine Eintrittskarte für den Palast, 2,50 Euro zahlen wir, es gibt Rabatt, weil wir über 60 Jahre alt sind, so hat das Alter auch mal was Positives. Dann geht es rein in die alten Gemäuer. Wir sind beeindruckt, die Burg ist riesig und sehr alt. Erst war es eine maurische Burg, dann bauten die Tempelritter die Burg weiter aus. Später im 14. Jahrhundert zieht Papst Bennedikt XIII in die Burg ein, die Bevölkerung nannte ihn auch Papa Luna. Wir gehen über Steine, die im 12. Jahrhundert gelegt wurden, über Treppen die vor so vielen Jahren angelegt wurden. Die Aussicht von ganz oben genießen wir und auch die Räume ganz unten im Keller besuchen wir. Hier haben die Tempelritter sich getroffen.
Also uns wäre die Burg zu kalt und zu feucht. Aber sicher vor Räubern ist sie bestimmt.
Anschließend statten wir dem Hafen einen Besuch ab. Wir haben Glück, hier ist richtig was los. Es kommen 12 Fischerboote hintereinander in den Hafen und machen fest um die Ladung zu löschen. Kistenweise wird Fisch an Land und in die Auktionhalle gebracht.
Sonntag, 3. April 2011
Pinedo (Valencia) nach Peniscola
Es geht weiter Richtung Norden, ca. 160km fahren wir bis Peniscola. Auf dem Campingplatz „Eden“ ist viel Platz und wir können uns einen Stellplatz aussuchen. Es ist warm und wir laufen noch ein wenig auf der Promenade und durch die Stadt.
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Dienstag, 5. April 2011
Sonntag, 28. März 2010
Insel Peniscola
Samstag, 27. März 2010
Nach dem Frühstück packen wir Film- und Fotokamera ein und gehen über die Promenade zur Insel. Die Promenade in Peniscola ist die längste, die wir bisher gesehen haben. Man hat das Gefühl, sie geht gleich in den Nachbarort Benicarló über.
Viele Palmen stehen rechts und links des Fußweges und man hat einen herrlichen Blick auf den breiten Sandstrand und das Meer. Auf der anderen Seite gibt es eine große Auswahl an Restaurants, Cafés und kleinen Geschäften. Wir haben es nicht weit vom Campingplatz bis zur Halbinsel auf dem sich eine Festungsanlage und das Castillo des Papstes Benedikt XIII befinden. Er wurde von seinen Gegenspielern aus Avignon vertrieben und lebte auf der Insel bis zu seinem Tod im Jahre 1423. Er fühlte sich als einzig rechtmäßiger Papst und sein Starrsinn brachte ihm den Namen Papa Luna (Papst auf dem Mond) ein, sein bürgerlicher Name war Pedro Martinez de Luna.
Seine Gemächer thronen ganz oben auf der Insel und die anderen Wohnhäuser klammern sich an die Felsen um dieses Castillo herum. Überall in den kleinen engen Gassen werden Souvenirs angeboten. Wir können uns nicht satt sehen an diesem bunten Allerlei und durchwandern die Gassen rund um die Insel. Von vielen Ecken hat man eine tolle Fernsicht aufs Meer und die Küste.
Das Meer wetteifert mit dem Himmel um das schönste Blau. Wir besuchen ein kleines Cafe und genießen einen Kakao und eine Batido de Vainilla (Milchshake).
Auf der Insel gibt es einen kleinen Tierpark, beim Eingang sehe ich eine Informationstafel mit einer lustigen Übersetzung.
Die Gemächer des Papstes kann man besichtigen, aber leider stehen an der Kasse viele Menschen, so verschieben wir den Besuch auf den nächsten Trip nach Spanien. Denn eins steht fest, Peniscola wird als tolles Reiseziel in unsere Routenplanung aufgenommen. Hier stimmt alles, schöner Campingplatz direkt beim Ort, tolle Promenade, langer breiter Sandstrand, viele Geschäfte und Cafes und als Highlight die Halbinsel mit den stimmungsvollen Gassen.
Es ist auch ein Ort, an dem wir gerne auch mal etwas länger bleiben möchten. Diesmal geht es nicht, denn wir sind schon etwas knapp in der Zeit, kurz nach Ostern wollen wir wieder zu Hause sein und wir haben noch ca. 2.000 km vor uns. Heute Sonnenschein und Temperaturen zwischen 20 – 25 Grad. Zurück beim Wohnwagen machen wir Siesta
und anschließens gibt es Sangria (selbst hergestellt). Wir grillen Hähnchen, dazu gibt es Salat und Brot.
Nach dem Frühstück packen wir Film- und Fotokamera ein und gehen über die Promenade zur Insel. Die Promenade in Peniscola ist die längste, die wir bisher gesehen haben. Man hat das Gefühl, sie geht gleich in den Nachbarort Benicarló über.
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| Von Peniscola |
Viele Palmen stehen rechts und links des Fußweges und man hat einen herrlichen Blick auf den breiten Sandstrand und das Meer. Auf der anderen Seite gibt es eine große Auswahl an Restaurants, Cafés und kleinen Geschäften. Wir haben es nicht weit vom Campingplatz bis zur Halbinsel auf dem sich eine Festungsanlage und das Castillo des Papstes Benedikt XIII befinden. Er wurde von seinen Gegenspielern aus Avignon vertrieben und lebte auf der Insel bis zu seinem Tod im Jahre 1423. Er fühlte sich als einzig rechtmäßiger Papst und sein Starrsinn brachte ihm den Namen Papa Luna (Papst auf dem Mond) ein, sein bürgerlicher Name war Pedro Martinez de Luna.
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| Von Peniscola |
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| Von Peniscola |
Das Meer wetteifert mit dem Himmel um das schönste Blau. Wir besuchen ein kleines Cafe und genießen einen Kakao und eine Batido de Vainilla (Milchshake).
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| Von Peniscola |
Auf der Insel gibt es einen kleinen Tierpark, beim Eingang sehe ich eine Informationstafel mit einer lustigen Übersetzung.
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| Von Peniscola |
Die Gemächer des Papstes kann man besichtigen, aber leider stehen an der Kasse viele Menschen, so verschieben wir den Besuch auf den nächsten Trip nach Spanien. Denn eins steht fest, Peniscola wird als tolles Reiseziel in unsere Routenplanung aufgenommen. Hier stimmt alles, schöner Campingplatz direkt beim Ort, tolle Promenade, langer breiter Sandstrand, viele Geschäfte und Cafes und als Highlight die Halbinsel mit den stimmungsvollen Gassen.
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| Von Peniscola |
Es ist auch ein Ort, an dem wir gerne auch mal etwas länger bleiben möchten. Diesmal geht es nicht, denn wir sind schon etwas knapp in der Zeit, kurz nach Ostern wollen wir wieder zu Hause sein und wir haben noch ca. 2.000 km vor uns. Heute Sonnenschein und Temperaturen zwischen 20 – 25 Grad. Zurück beim Wohnwagen machen wir Siesta
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| Von Peniscola |
und anschließens gibt es Sangria (selbst hergestellt). Wir grillen Hähnchen, dazu gibt es Salat und Brot.
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Peniscola
Freitag, 26. März 2010
Einpacken, ankuppeln und abfahren. Bei Sonne von einem wolkenlosen Himmel genießen wir die kurze Strecke. Heute haben wir nur 100 km vor uns, das Ziel heißt Peniscola. Ein Städtchen auf einem Felsen vom Meer umspült und nur mit einer schmalen Langzunge mit dem Festland verbunden. Die Tempelritter bauten im 13. Jahrhundert ein Castillo auf der Insel, auf das sich der Gegenpapst Benedikt XIII zurückgezogen hatte und bis zu seinem Tod lebte. Heute ist Peniscola über seine meterdicken Festungsmauern (16.Jh.) hinausgewachsen. An der schönen langen Promenade stehen heute Hotelbauten dicht an dicht. Das alte Peniscola auf der Insel werden wir uns morgen ansehen.
Wir stellen die Stühle raus und bauen das Sonnensegel auf. Nach Kaffee und Kuchen gehen wir fast übergangslos zum Grillen über. Es gibt Hamburger aus Hähnchenfleisch, Salat, gegrillte Zucchini und als Abschluss gegrillte Bananen mit Stroh-Rum. (Danke an Regina und Roland, schmeckt mit Stroh-Rum richtig gut)
Campingplatz El Eden des Peniscola: schöner großzügig angelegter Platz, direkt an der Promenade, dicht bei der Insel. Abgeteilt durch Hecken und mit vielen Laubbäumen. Unser Platz ist groß, hat ein Spülbecken und eine Stromsäule. Supermarkt, Restaurant, Wäscherei,
- Gebühr 15,00 Euro ( für Acsi-Card)
- Gefahrene Strecke: 107km
Einpacken, ankuppeln und abfahren. Bei Sonne von einem wolkenlosen Himmel genießen wir die kurze Strecke. Heute haben wir nur 100 km vor uns, das Ziel heißt Peniscola. Ein Städtchen auf einem Felsen vom Meer umspült und nur mit einer schmalen Langzunge mit dem Festland verbunden. Die Tempelritter bauten im 13. Jahrhundert ein Castillo auf der Insel, auf das sich der Gegenpapst Benedikt XIII zurückgezogen hatte und bis zu seinem Tod lebte. Heute ist Peniscola über seine meterdicken Festungsmauern (16.Jh.) hinausgewachsen. An der schönen langen Promenade stehen heute Hotelbauten dicht an dicht. Das alte Peniscola auf der Insel werden wir uns morgen ansehen.
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| Von Peniscola |
Wir stellen die Stühle raus und bauen das Sonnensegel auf. Nach Kaffee und Kuchen gehen wir fast übergangslos zum Grillen über. Es gibt Hamburger aus Hähnchenfleisch, Salat, gegrillte Zucchini und als Abschluss gegrillte Bananen mit Stroh-Rum. (Danke an Regina und Roland, schmeckt mit Stroh-Rum richtig gut)
Campingplatz El Eden des Peniscola: schöner großzügig angelegter Platz, direkt an der Promenade, dicht bei der Insel. Abgeteilt durch Hecken und mit vielen Laubbäumen. Unser Platz ist groß, hat ein Spülbecken und eine Stromsäule. Supermarkt, Restaurant, Wäscherei,
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- Gefahrene Strecke: 107km
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